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Krebserkrankungen und Sender

Verfasst am: Friday, 06. January 2006 20:09
Geschrieben von: Webmaster

Das bevölkerungsbezogene Krebsregister von Bayern ist bei seinen Forschungen zum Zusammenhang von Krebserkrankungen und der Senderdichte von Basisstationen zu dem Schluss gekommen, dass kein erkennbarer Zusammenhang besteht.

Für die Untersuchung wurden 48 Gemeinden von Bayern verglichen. Auch in Gemeinden in denen keine Sendestationen vorhanden waren gab es erhebliche Schwankungen der Krebserkrankungen.

Quelle: darc.de


Trozdem Antennen Strahlen auch wenn sie nicht angeklemmt sind ....

Kommentar von Mike - Monday, 25. September 2006 19:53

Dann lass sie doch strahlen - was ist so schlimm daran?

jaylatjayl.de

Kommentar von JayL - Wednesday, 27. September 2006 17:29

Wer glaubt, dass ein Stück normaler Draht (Antenne)von sich allein aus strahlt, der glaubt auch, dass die Erde eine Scheibe ist und die Sonne sich um sie dreht.

Kommentar von Wogo - Friday, 06. October 2006 09:35

Darüber könnte ich die tollsten Stories erzählen, oder ganze Romane schreiben. HI. Ich baue beruflich Mobilfunkstandorte auf. Es ist kaum vorstellbar, wie viele Leute über Kopfschmerzen, Schlafstörungen uvm klagen, seit dem eine Mobilfunkantenne auf ihrem Dach steht, obwohl die Enden der Speisekabel mit Isolierband zugewickelt auf die noch aufzubauende Technik warten. Da kann einem wirklich nur schlecht werden, über so viel Blödheit.

Kommentar von DL7ET - Saturday, 28. October 2006 23:21

Schon, es ist totaler Schwachsinn sich über elektromagnetische Strahlung aufzuregen. Wie am Anfang der Eisenbahn: Alle Ärzte haben behauptet, dass es schädlich ist, sich so schnell fortzubewegen!

Keep cool!

Philipp

Kommentar von Philipp - Wednesday, 13. December 2006 14:30

Wie teste ich meine Nachbarn, ob sie strahlensensitiv sind?

Man nehme Wäscheleine und spanne sie so, daß es wie eine Antenne aussieht, am besten ein lustiges Phantasiegebilde. Hat mal ein Funkamateur gemacht, verblüffende Ergebnisse...

73 de DL2JAS

Kommentar von DL2JAS - Saturday, 17. February 2007 17:53

Hypochonder, die behaupten durch Elektromagnetische Wellen krank zu werden,zumal die Wellenlänge und Frequenz nicht ausreicht die Menschlichen Moleküle in Bewegung zu bringen.
Oder irre ich mich ? Es sei denn diese sitzen in der Mikrowelle.

Kommentar von Thorsten - Monday, 30. June 2008 22:55

Liebe Leute, überlegt doch mal kurz, welche intensive Radiostrahlung uns Menschen jeden Tag aus dem Weltall trifft! Was wir für unsere Komunikation an Strahlung erzeugen, geht dabei völlig unter! Wenn z.B. ein älteres TV Gerät ohne Antenne betrieben wird, erzeugt es ein heftiges Rauschen - alles Funksignale im Gemisch aus dem Weltraum! Unser Körper hat sich im Laufe der Evolution an diese Strahlungsart schadlos gewöhnt und wir würden sicher nicht mehr so fröhlich auf unserem Planeten herumhopsen, wenn wir auf Dauer einer schädigenden Strahlung ausgesetzt wären. Für Schädigungen im Nahfeld einer Antenne mit hoher Strahlungsenergie gelten andere biologische Bezüge. Davor schützen wir uns ja auch sinnvoll. Also, keine Panik!

Kommentar von Jürgen - Friday, 28. November 2008 10:14

bitte kein kindliches schwarz-weiss denken: Elektromagnetische Strahlungen haben verschiedene Wirkungen. Es gibt noch mehr als "gut" und "böse".

Kommentar von richter - Thursday, 19. February 2009 09:59

iuuzttt

Kommentar von iiu - Monday, 30. March 2009 11:58

Mit der Eisenbahn -- das Beispiel hinkt: man hat seinerzeit behauptet, oberhalb von 30 km/h wird der Mensch wahnsinnig. Ich bin mit keineswegs sicher, ob diese Behauptung heute nicht zutrifft (außer bei der Eisenbahn lol .

Kommentar von albert66 - Wednesday, 17. June 2009 10:05

Hallo Jürgen,

was denn für eine "Evolution"? wink

LG
Peter

Kommentar von Peter - Monday, 06. July 2009 17:06

Recht so wink

Kommentar von Elmar - Wednesday, 16. December 2009 12:43

so viele Köpfe, so viele Meinungen (Spruch der alten Römer)
Interessant, dass viele Leute Kopfschmerzen bekommen, wenn sie von einer Mobilfunkbasis wissen, die noch nicht mal sendet, aber niemand beklagt sich über die Hafenradaranla-
gen in Hamburg zB auf dem Dach der Elbtunnelaufzüge (alter Elbtunnel). Diese Anlagen werden zur Landseite nicht abge-
schaltet und auf halber Höhe zum Hotel Hafen Hamburg und
Bundesamt für Seeschiffahrt und Hydrographie verläuft ein
Wanderweg in Höhe der Radarantenne. Entfernung 200 bis 300 m
bei vermutlich 25 - 40 kW Pulsleistung im 10 oder 3 cm Band.
Da staunt der Laie!
vy 73

Kommentar von Ingo, DK1RB - Tuesday, 26. January 2010 00:02

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