Kondensator

Vereinfacht darf man sich einen Kondensator wie zwei gegenüberliegende Metallplatten mit einem Isolator dazwischen vorstellen. Der Isolator wird Dielektrikum genannt.

Beim Ladevorgang wird eine Platte positiv, die andere negativ aufgeladen. Es fließt nur solange ein Strom, bis der Kondensator vollständig aufgeladen ist.

Beim Entladen werden die Platten verbunden und die Ladungen gleichen sich aus. Allerdings kann sich ein Kondensator auch über seinen Isolationswiderstand selbstentladen. Übliche Werte dieser Selbstentladezeitkonstante sind 1000 Sekunden bis 10.000 Sekunden.

Das Fassungsvermögen eines Kondensators wird in Farad angegeben. Ein Farad bedeutet, dass der Kondensator bei einer Spannung von 1 Volt eine Ladungsmenge von 1 Coulomb speichern kann. Das Formelzeichen für die Kapazität ist C.

Bei Wechselspannung sinkt der Blindwiderstand des Kondensators mit steigender Frequenz der Wechselspannung.

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